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Flüchtlingspolitik

Die Grenzen der Grenzen - Unser Umgang mit Geflüchteten

Bestgreenscreen/Istock

Am Montag, 10. Oktober, um 19 Uhr diskutieren die SPD-Politikerin Gesine Schwan, der Flüchtlingsbeauftragte der EKD, Bischof Christian Stäblein und Pfarrer Andreas Lipsch, Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft Pro Asyl über aktuelle Alternativen zur europäischen Flüchtlingspolitik. Die Veranstaltung in der Evangelischen Akademie Frankfurt wird auch im Livestream übertragen. Eine Anmeldung für die Teilnahme vor Ort ist bis zum 3. Oktober möglich.

Als im Frühjahr viele Frauen und Kinder aus der Ukraine flüchteten, fanden sie bei uns eine großenteils gut etablierte „Willkommenskultur“ vor. Das ist auch auf die Erfahrungen mit geflüchteten Menschen in den Vorjahren zurückzuführen.

Insbesondere in den Kirchen gab und gibt es viel Offenheit, Empathie und Hilfsbereitschaft für die Menschen aus Osteuropa, die vor Krieg und Kriegsgräueln in die westlichen Nachbarländer geflohen sind.

Andererseits scheint nicht das gleiche Maß an Anteilnahme und organisierter Hilfsbereitschaft für die Menschen zu existieren, die aus anderen Kontinenten, etwa aus Afrika, nach Europa fliehen. Versagt Europa in dieser Hinsicht?

Die SPD-Politikerin Gesine Schwan stellt ganz praktische Alternativen zur aktuellen europäischen Flüchtlingspolitik zur Diskussion, etwa ein „Matching-System“, das die Interessen von Flüchtlingen und Kommunen in Einklang bringen soll. Sie diskutiert ihre Ideen mit dem Flüchtlingsbeauftragten der EKD, Bischof Christian Stäblein.

Referierende
Pfarrer Andreas Lipsch, Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft Pro Asyl
Prof. Dr. Gesine Schwan, Vorsitzende der Grundwertekommission der SPD
Bischof Dr. Christian Stäblein, Flüchtlingsbeauftragter des Rates der EKD

Ort
Evangelische Akademie Frankfurt, Römerberg 9, 60311 Frankfurt am Main

Zur Anmeldung



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