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Großdemonstration

#unteilbar Für eine offene und freie Gesellschaft

pixabayhandshands

Solidarität statt Ausgrenzung Demonstration: 13. Oktober 2018 – 13:00 Uhr Berlin Für ein Europa der Menschenrechte und der sozialen Gerechtigkeit! Für ein solidarisches und soziales Miteinander statt Ausgrenzung und Rassismus! Für das Recht auf Schutz und Asyl – Gegen die Abschottung Europas! Für eine freie und vielfältige Gesellschaft! Solidarität kennt keine Grenzen!

Für Samstag, den 13. Oktober 2018 ruft die Diakonie Deutschland als Erstunterzeichnerin gemeinsam mit Brot für die Welt mit vielen anderen Organisationen zur Großdemonstration in Berlin auf.  Es soll von der Versammlung vieler Zehntausender eine starke Botschaft ausgehen:

  • für eine offene und solidarische Gesellschaft, in der Menschenrechte unteilbar, in der vielfältige und selbstbestimmte Lebensentwürfe selbstverständlich sind.
  • Sozialstaat, Flucht und Migration dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden.
  • Das Sterben von Menschen auf der Flucht nach Europa darf nicht Teil unserer Normalität werden.

Das Demo-Bündnis #unteilbar plant am 13. Oktober eine Großdemonstration in Berlin.

Demnach soll die Auftaktkundgebung am Alexanderplatz stattfinden. Geplant ist, dass die Demonstrationsstrecke über die Grunerstraße und die Leipziger Straße zum Potsdamer Platz führen wird. Anschließend soll die Demonstration über die Ebertstraße, am Brandenburger Tor vorbei, über die Straße des 17. Juni zur Siegessäule ziehen.

Dort soll die Abschlusskundgebung mit musikalischen Beiträgen, Reden und Diskussionen stattfinden. Moderieren wird unter anderem die Journalistin Vanessa Vu gemeinsam mit dem Journalisten Georg Restle.

Auf der Bühne werden neben anderen die Kolumnistin Ferda Ataman, der Kapitän und Seenotretter Sascha Girke, die britische Autorin Priya Basil sowie Wenzel Michalski von Human Rights Watch miteinander diskutieren. An der Siegessäule werden beispielsweise die Folk-Band Mighty Oaks, die Kabarettistin Idil Baydar und der Musiker Konstantin Wecker auftreten.

Über 6000 Vereine, Initiativen und Einzelpersonen haben mittlerweile den #unteilbar-Aufruf unterzeichnet. Zuletzt dazugekommen sind unter anderem die Migrant*innen-Selbstorganisation DIDF, die Deutsche Aids-Hilfe, Lobby Control, der DGB Bezirk Berlin-Brandenburg, die Landesfrauenräte, die AWO Berlin, die Eisbären Berlin, der Imam Mohamed Taha Sabri und die Pastorin Martina Basso.

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