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„Aramäerinnen – zwischen Schicksal und Perspektive

Kurs-Nr.: , 28.11.2022, Gießen

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Infos

Termin 28. 11. 2022 19:00 – 21:00 Uhr

Ort Johannes-Saal (Seiteneingang der Ev. Johanneskirche), Goethestr. 14, 35390 Gießen

Kosten keine

Links

Bildung Flüchtlinge Ökumene Politik und Gesellschaft

Das historische Schicksal des aramäischen Volkes nach dem Genozid von 1915 stehen neben aktuellen Gegebenheiten und Aufbrüchen im Zentrum des Vortrags von Mereme Budak.

Die aramäisch stämmige, syrisch-orthodoxe Christin gibt Einblick in die Erfahrung ihrer Vorfahren bezüglich des Genozids im Osmanischen Reich 1915 an assyrischen, aramäischen und griechischen Christen. Sie berichtet vom Ringen um eine neue, selbstbestimmte Existenz als Übersiedler aus dem Hauptwohngebiet der „Suroye“ im Tur Abdin (Südost-Türkei) nach Deutschland, das insebsondere von der „Bethnarin Frauen Union“ getagen wird.

Die 2002 gegründete Organisation vertritt eine internationale Gesinnung und setzt sich für Völkerverständigung und Integration ein, um das demokratische und interkulturelle Gedankengut zu fördern. Außerdem setzt sich die Bethnahrin Frauen Union aktiv in der humanitären Hilfe für verschiedene Volksgruppen im Nahen Osten ein. Weitere Informationen zur Bethnarin Frauen-Union: www.betterplace.org/de/organisations/29414-bethnahrin-frauen-union.de

 

Die Veranstaltung findet im Johannes-Saal (Seiteneingang der Ev. Johanneskirche), Goethestr. 14 in Gießen statt. Der Eintritt isst frei. Es wird um Anmeldung gebeten bei Pfarrer i.R. Bernd Apel unter bernd.apel@ekhn.de

 

Details

Veranst. AG Evangelische Erwachsenenbildung Mittelhessen

Telefon

Telefax Langtitel

E-Mail bernd.apel@ekhn.de

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