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Kirchenkabarett

Mit Video: Wo Glaube ist, da ist auch Lachen

EKHNauf der Bühne

Rechtzeitig zum Jubiläum 500 Jahre Reformation, haben Kabarettisten lautstark gezeigt, was sie von Luther gelernt haben: Komisch, aber auch geistreich kritisierten sie die Kirche und ihre Schäfchen und nahmen dabei kein Blatt vor den Mund.

Bildergalerie

am Mikrophon auf der Bühne Luther-Kabarett vollbesetzteer Saal Miriam Küllmer-Vogt singt, Martin Buchholz spielt Gitarre

„Aus einem verzagten Arsch kommt kein fröhlicher Furz” – das soll Martin Luther vor fast 500 Jahren gesagt haben. Der Reformator hat gerne provoziert, aber Luther hat sich auch das Lachen nicht verbieten lassen. Acht Kabarettisten, allesamt Pfarrer und Theologen, machen es ihm jetzt nach.

Pünktlich um 15.17 Uhr am vergangenen Sonntag stehen fünf der Kabarettisten im Dominikanerkloster in Frankfurt auf der Bühne: Sie präsentieren Auszüge aus ihrem Programm und Texte, die sie extra für das Reformationsjubiläum geschrieben haben.

Auf humoristische Weise versuchen sie zu erklären, was es auf sich hat mit Christus, Gnade, Glaube und Bibel, mit der Freiheit und der Kirche. In ihren kabarettistischen Einlagen denken sie zugleich über Luthers Leben und die Folgen der Reformation nach, 500 Jahre nach Luthers Thesenanschlag.

Einige Ausschnitte aus einem äußerst unterhaltsamen kabarettistischen Nachmittag zeigt unser Video.

Mit Martin Buchholz, Clajo Herrmann, Lutz von Rosenberg-Lipinsky, Ingmar von Maybach-Mengede und Fabian Vogt. 

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