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Blickwechsel

Fragen über Unsicherheit und Traum des Zurückkehrens

In keiner Weise kann der Traum des Zurückkehrens in die Heimat aus dem Denken eines Einwanderers gestrichen werden, denn die Rückkehr zu den Wurzeln ist eine authentische menschliche Idee, die manchmal in den Köpfen einiger flackert und manchmal verblasst, je nach Fakten, die sich auf die Situation des Einwanderers in seiner neuen Heimat sowie auf die Situation in seiner alten Heimat beziehen.

Free-Photos/Pixabay

Online-Seminar

„Exit Racism“ an vier Abenden

Rassismus begegnet uns oft in alltäglichen Situationen. Dafür sensibilisieren und Handlungsoptionen aufzeigen soll ein Online-Seminar des Evangelischen Dekanats Biedenkopf-Gladenbach, für das man sich noch anmelden kann.

Marion Schmidt-Biber (Fachstelle Partnerschaft und Ökumene) und Pfarrerin Katharina Stähler (Profilstelle Gesellschaftliche Verantwortung Kordesch

Positionspapier

Psychiatrisch-psychotherapeutische Versorgung von Geflüchteten ausbauen

Für einen Ausbau der psychiatrisch-psychotherapeutischen Versorgung von Geflüchteten und Menschen mit Migrationshintergrund in Rheinland-Pfalz machen sich die LIGA der Freien Wohlfahrtspflege in RLP, die AG Migration und Psychiatrie, die LandesPsychotherapeutenKammer RLP, die Universitätsmedizin der JoG-Universität Mainz und die Koordinierungsstelle für die interkulturelle Öffnung des Gesundheitssystems in RLP in einem gemeinsamen Positionspapier stark.

Istock/FatCamera

Seenotrettung

Aufführungsrechte für „Wir schicken ein Schiff“

Den Norddeutschen Rundfunk (NDR) und die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) erreichten zahlreiche Anfragen von Kirchengemeinden mit dem Wunsch, die in der ARD gezeigte Dokumentation „Wir schicken ein Schiff“ vorzuführen. Dies ist für Kirchengemeinden kostenlos noch bis zum 31. März möglich.

bbiew

#offengeht

Kein Raum in der Herberge? Frankfurt hat Platz!

Weihnachten steht vor der Tür und es wird die Weihnachtsgeschichte aus dem Lukas-Evangelium gelesen. Maria „gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge“. An vielen Orten stehen Weihnachtskrippen, mit denen gezeigt wird: Gottes Sohn wurde in einem Stall bei Ochs und Esel geboren. Denn es gab sonst keinen Raum in der Herberge.

Arno F. Kehrer/Diakonie Hessen
Die nächsten Veranstaltungen

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Aktuelles

12.01.2021 bj

„Keine Abschiebung in konkrete Lebensgefahr“

Flüchtlingsrat, Initiativausschuss und Diakonie in Rheinland-Pfalz fordern Integrationsminsterin Spiegel auf, von Abschiebungen nach Afghanistan abzusehen.

17.12.2020 bj

Mentorenprogramme fördern die Integration von Geflüchteten

Geflüchtete verbessern durch Mentorenprogramme ihre Deutschkenntnisse und nehmen mehr am gesellschaftlichen Leben teil. Das geht aus einer aktuellen DIW-Studie hervor. Weitere Erfolge beispielsweise bei der Arbeitsmarktintegration könnten folgen. Die Forderung: Zugang zu Programmen sollte erleichtert werden.

06.11.2020 aw

10.000 Euro für Flüchtlinge in Lesbos

Nach dem Brand von Moria sollte es besser werden. Doch schlechtes Wetter, Corona, Dreck und Ratten sind nur einige der Probleme, die den Menschen in den griechischen Flüchtlingscamps aktuell schwer zu schaffen machen. Die Zehn-Prozent-Aktion unterstützt ein Hilfsprojekt auf Lesbos.

Der Selterser Helferkreis schickt Hilfslieferungen nach Lesbos.

17.12.2020 shgo

Helfen mit Bedacht

Corona verhindert derzeit weitere Kleiderspenden für das Flüchtlingslager auf Lesbos. Der Selterser Spenderkreis hat in den letzten Tagen und Wochen mehrmals Hilfsgüter für das neue Flüchtlingslager Mavrovouni auf Lesbos zur Hilfsorganisation GAiN (Global Aid Network) nach Gießen gebracht.

Auf dem Gelände von Camp Mavrovouni weht starker Wind vom Meer.

15.12.2020 shgo

Lesbos und kein Ende

Hautnah hat Andrea Wegener vor rund sechs Monaten aus dem Flüchtlingslager Moria berichtet. Die Westerwäldern aus der Ortschaft Daaden ist seit mehr als zwei Jahren auf der Insel Lesbos und leistet humanitäre Hilfe für die griechische Hilfsorganisation EuroRelief. Inzwischen ist viel passiert.

Sammelten gemeinsam über 1250 € für Geflüchtete auf Lesbos: (v.l.) Joshua Böer, Emma Lucke und Giuseppe Guzzo von der Schülervertretung des Evangelischen Gymnasiums Bad Marienberg und der stellvertretende Schulleiter Alexander Lühr

19.11.2020 shgo

Schüler*innen spenden für Lesbos

Es schmerzt einfach, mit anzusehen, dass Kinder auf der Straße leben müssen. Da war es wie ein Reflex, helfen zu wollen“, beschreibt der 13-jährige Giuseppe Guzzo seine Motivation eine Sammelaktion für die Geflüchteten auf Lesbos zu starten.

Standpunkte

09.12.2020 bj

Abschiebungen nach Afghanistan und Syrien sind menschenrechtlich unverantwortlich!

Anlässlich der heute beginnenden Innenministerkonferenz in Weimar appelliert die Diakonie Deutschland an Bund und Länder, sich für einen flächendeckenden Stopp von Sammelabschiebungen nach Afghanistan einzusetzen. Der Abschiebestopp für Syrien müsse verlängert werden. Bund und Länder planen am 16. Dezember, Sammelabschiebungen nach Afghanistan wiederaufzunehmen.

15.10.2020 bj

Sorge um zwei Lager für besonders gefährdete Geflüchtete auf Lesbos

Angesichts des nahenden Winters steigt die Sorge um das Schicksal der Geflüchteten in zwei Lagern auf der griechischen Insel Lesvbos, die nach dem Willen der griechischen Regierung geschlossen werden sollen. In einem Brief an die zuständigen Minister in Athen weisen Leitende Geistliche von vier evangelischen Kirchen im Westdeutschen Raum auf den dringenden humanitären Bedarf dieser beiden Lager hin.

Das Flüchtlingslager im griechischen Idomeni

09.09.2020 rh

Moria: Evangelische Kirche fordert nach Brand Hilfe von Bundesregierung

„Es muss endlich geholfen werden.“ So steht es in einem Appell der EKD an die deutsche Bundesregierung nach dem Großbrand im griechischen Flüchtlingslager Moria. Denn: Mit der EU-Ratspräsidentschaft muss sie sich endlich um eine europäische Lösung für die Schutzssuchenden kümmern.

Familien unterstützen

Diakonie Hessen
Evangelische Bank
IBAN DE12 5206 0410 0004 0506 06
BIC GENODEF1EK1

Verwendungszweck: Flüchtlingsfamilien

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